Aktuelles aus der Presse

Hier informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus der Wirtschaft, dem Gesundheitswesen und aus unserem Hause.

Berlin, 16. Juli 2015

Pressemitteilung von C4PM Juli 2015

Dispokredit  bis zum Anschlag ausgeschöpft? Ihre Bank freut sich!

 

Fakt ist, das 91% der Zahnarztpraxen ihren Dispokredit völlig ausschöpfen. Und das mit einem Wucherzins von bis zu 13%! Wird der Dispositionskredit auch noch überzogen, werden die Überziehungszinsen fällig in Höhe bis zu 18%! Der aktuelle Gesetzesentwurf sieht zwar eine Beratungspflicht der Bank bei Verbraucherdarlehen vor, das ist aber noch lange keine Garantie auf eine schnelle Ablösung.

 

Es ist für die meisten Zahnärzte peinlich und zeitintensiv sich diesem Thema zu stellen, zumal noch durch Unwissenheit das Gefühl entsteht, die Bank zieht mich bei Verhandlungen schon wieder über den Tisch. Das die Finanzen jedoch in Griff bekommen werden müssen, ist jedem Zahnarzt klar. Ein Bankgespräch muss gut vorbereitet werden, denn auch wir als unabhängige betriebswirtschaftliche Berater einer Zahnarztpraxis, haben die Erfahrung gemacht, dass Bankberater ziemlich unverschämt werden können und nur die Profitgier im Vordergrund steht. Es gibt seltene Ausnahmen!

 

Zur Vorbereitung eines erfolgreichen Bankgespräches ist ein Finanzaudit genau das richtige Mittel. Dabei müssen alle Fakten auf den Tisch, auch wenn sie noch so unangenehm sind. Erst mit diesen Informationen kann ein nachhaltiges Sanierungskonzept erarbeitet werden. Die Bank benötigt diese Unterlagen zur Prüfung, ob ein günstigerer Ratenkredit gewährt werden kann.

 

Der Weg aus der Schuldenfalle darf dann nicht einmalig bleiben,  dafür ist ein aktives Management der Finanzen notwendig. Die Nachhaltigkeit muss durch eine permanente Kontrolle der Ein- und Ausgaben sichergestellt werden.

 

Wir, als unabhängige Spezialisten auf diesem Gebiet, beraten den Zahnarzt individuell und persönlich.  Wir sind der Kaufmann an Ihrer Seite, solange es nötig ist.

Pressemitteilung von C4PM Oktober 2011

Berlin, 31.Oktober 2011

Der Arzt ist als Unternehmer gefordert!

 

Ärzte und Zahnärzte beauftragen regelmäßig Spezialisten für die Erstellung der monatlichen Abrechnungen und Kostenvoranschläge. Fehlendes Know-

How und mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter sind häufig der Grund dafür. Ein weiterer Anlass ist mit Sicherheit, dass Spezialisten auch die letzte GOÄ-Ziffer kennen, auf die abgerechnet werden kann. Aber warum wird in den meisten Fällen der Kosten- und Ausgabenseite nicht die gleiche Aufmerk- samkeit zuteil wie der Einnahmeseite? Dafür gibt es ebenso Spezialisten, die den Gesamtzusammenhang betrachten und Einsparungspotentiale erkennen. Wir reden hier nicht allein von den Finanzen, sondern vielmehr von einer gesamten Kostenoptimierung in der Praxis.

 

Warum braucht eine Arztpraxis überhaupt eine Kostenoptimierung? Weil allein bei den Sachkosten ein enormes Einsparungspotential deutschlandweit bei niedergelassenen Ärzte von jährlich 0,7 Mrd. € vorhanden ist (siehe auch die Pressemitteilung von Kloepfel Consulting, September 2010). Und wer kümmert sich darum? Allein die Einführung eines Controlling und Kennzahlensystems, was auch schon die QM Richtlinie fordert, gibt einen ersten Überblick. Jedoch setzt dies ein betriebs-wirtschaftliches Mitdenken und Handeln in der Praxis voraus. Nur dadurch kann dem stetig steigenden Kostendruck entgegen- gewirkt werden!

 

Auf der Ausgabenseite stehen dabei Themen wie Einkaufsmanagement, Finanzierung, Material- und Bestandsmanagement ganz oben. Im Bereich Finanzierungen betrifft es insbesondere die Abdeckung der aufgenommen Darlehen (Praxis und Immobilien) durch Lebensversicherungen. In vielen Tageszeitungen häufen sich die Berichte über die Risiken der Lebens- versicherung zur Finanzierungen und Altersvorsorge(vgl.: (Autor): „Baugeld vom Versicherer mit Risiken 05.08.2011“ oder „Wackelige Lebensversicherer bedrohen private Renten 16.10.2011“, Die Welt online). Arztpraxen, die sich so quer finanziert haben, sollten dringend Ihre Finanzierungen überprüfen lassen, um nicht ein böses Erwachen der Unterdeckung zu haben. Da dieses Thema Auswirkungen auf die familiäre Absicherung haben kann, obliegt es in der Regel alleinig dem Arzt, dieses rechtzeitig zu managen. Welche Arztpraxis hat schon ein gut installiertes Einkaufsmanagement bzw. Mitarbeiter, die hierfür ausgebildet sind? Und welche Mitarbeiter einer Praxis haben schon die Zeit bei Lieferanten neue Konditionen auszuhandeln, geschweige denn, dass dieser weiß, welche Möglichkeiten der Einsparungen es gibt?

 

Nicht zuletzt sollte sich jeder Arzt fragen, ob es richtig sein kann, nur ein Mal im Jahr über seinen Steuerberater eine Gewinn- und Verlustrechnung erstellen zu lassen. Hier muss zwingend ein Umdenken stattfinden! Mindestens quartalsweise, wenn nicht sogar monatlich, muss eine BWA (Betriebs- wirtschaftliche Auswertung) erstellt werden. Nur so ist eine Übersicht der aktuellen Liquidität inklusive der Rentabilität einer Praxis gegeben. Auf der Einnahmeseite ist es üblich sich Abrechnungsspezialisten zu holen, aber die Ausgabenseite wird extrem vernachlässigt. Dabei können durch die gezielte Unterstützung eines Experten Kosten erheblich reduziert werden. Nur die Summe aller Geldbewegungen spiegelt die Wirtschaftlichkeit wider. Das gibt dem Arzt die Möglichkeit sinnvoll und sicher zu planen und zu investieren. Das gibt dem Arzt die Möglichkeit, sicher zu planen und sinnvoll zu investieren. Schieflagen werden nur so frühzeitig erkannt.



Berlin, 10. Oktober 2011

Risikoschutz bei Bankkrediten

„Vor der Unterschrift unter einem Kreditvertrag sollten Ärzte prüfen, ob eine Vorsorge für den Fall getroffen werden muss, dass dem Praxisinhaber etwas zustößt.
Zur Ermittlung des erforderlichen Schutzes ist eine Bestandsaufnahme eventuell bereits bestehender Risikolebensversicherungen beziehungs-
weise Kapitallebensversicherungen sinnvoll“
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 38, Seite 83, 23. September 2011

 

C4PM sieht diese Notwendigkeit ebenso. Nur durch eine umfassende und klare Übersicht aller Verbindlichkeiten inklusiv der dazugehörigen Absicherungen ist es dem Arzt möglich, eine solide Praxisfinanzierung aufzubauen.

Wichtig bei der Finanzierung sind die jeweiligen Laufzeiten der Darlehen und die der Kapitallebensversicherungen. In den meisten Fällen verlangen die Finanzierer zusätzlich noch eine Abtretung der Praxiseinrichtung und/oder Immobilien. Zum Schutz bei Ableben des Arztes wird gerne noch der Abschluss einer Risikolebensversicherung vorgeschrieben. Grundsätzlich ist eine Finanzierung über die Lebensversicherung die teuerste aller Finanzierungen. Dabei verdient meist nur der Vertreter, so die einhellige Ansicht führender Wirtschaftsexperten.





Berlin, 30. September 2011

Pressemitteilung von C4PM September 2011

Wirtschaftlichkeit in Arztpraxen

 

Eine der größten Herausforderungen in einer Arztpraxis ist der Spagat zwischen steigendem Kostendruck und der Gewährleistung der Qualität der Patientenversorgung.

In Zeiten zunehmender staatlicher Reglementierungen werden moderne Controlling-Instrumente, wie sie bereits seit langem in mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden, auch für die Arztpraxis und Zahnarztpraxis unverzichtbar. Das Praxiscontrolling ermöglicht eine betriebswirtschaftliche Führung, Steuerung und Überwachung.

Die Einrichtung eines aussagekräftigen Controllings in Verbindung mit Benchmarkanalysen sind zentrale unternehmerische Heraus-

forderungen für den Arzt der Zukunft. Wenn er seine Arztpraxis auch unter betriebswirtschaftlichen Prämissen führen will, sollte der Arzt sinnvolle Kennzahlen nutzen, die die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit seiner Arztpraxis permanent verfolgen. Im Falle von Abweichungen sind dadurch rechtzeitiges Eingreifen und notwendige Anpassungen erst möglich.

Eine betriebswirtschaftlich geführte Arztpraxis bedeutet allerdings nicht, lediglich kasuistisch angestellte Analysen anzusammeln. Viele Ärzte wollen ihre Praxis zwar unternehmerisch steuern, aber angesichts der Hektik des alltäglichen Praxisbetriebs bleibt der Versuch im Ansatz stecken oder es bleibt gänzlich bei Wunschdenken. Eine solche Arztpraxis zu wollen, ist nur eine Seite der Medaille. Die andere bedeutet, mit viel Ausdauer konsequent und konkret mit Hilfe des Praxisteams dieses auch umzusetzen. C4PM Berlin hat dieses Problem erkannt und bietet hier verschiedene Dienstleistungspakete an.

Das Tool Medi Check© wurde explizit für Arztpraxen entwickelt, um in einem kurzen Zeitraum die Kostentreiber in einer Arztpraxis zu identifizieren. C4PM Berlin hat die gesammelten Erfahrungen aus der Industrie bei der Entwicklung einfließen lassen und auf das Wesen einer Arztpraxis abgestimmt. Damit werden alle Seiten der Finanzen in der Arztpraxis im Bereich Einnahmen und Ausgaben, wie zum Beispiel Praxisfinanzierung, Bankkonditionen, Versicherungen, Immobilien, Einkaufsmanagement und Lieferantenauswahl, betrachtet.

 



Zitat aus "Pressespiegel" 25.09.2010:

"Ärzte kaufen nach Gewohnheit. Und das kostet! Insgesamt belaufen sich die Sachkosten der niedergelassenen Ärzte auf 4,5 Milliarden Euro.

Geschätztes Einsparungspotential laut Experten zwischen 0,54 und 0,77 Milliarden Euro."

  •   Entspricht 15% an Sachkosten



Zitat aus "Deutsches Ärzteblatt" 2010

"Beschaffungsmanagement gehört zu den Pflichten einer jeden Arztpraxis. Eine systematische Bewertung kann bei der Auswahl der richtigen Lieferanten helfen."
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=77611



"Effizienter Praxiseinkauf", Oktober 2009
"Auch die Materialbeschaffung in der Zahnarztpraxis unterliegt den steigenden Anforderungen hinsichtlich einer auf die Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Praxisführung. Einsparung von 10% der bisher verausgabten Materialkosten sind realistisch, wenn alle Praxismitglieder an einem Strang ziehen. Der Gewinn in der Praxis liegt auch im günstigen Einkauf."

"Quintessenz Team-Journal 39" / Christa Maurer, Kommunikation & Management, Lindau



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